Organisation
Fristen, Berichte, Anträge, Nachweise und Schriftverkehr werden strukturiert bearbeitet. Ziel ist, nichts aus dem Blick zu verlieren und Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren.
Betreuung bedeutet für mich mehr als Akten, Anträge und Schriftverkehr. Sie braucht Verlässlichkeit, erreichbare Strukturen und den persönlichen Blick auf den Menschen.
Seit dem Jahr 2001 habe ich mit rechtlichen Betreuungen zu tun. Seit 2016 übe ich diese Tätigkeit im Raum Wolfenbüttel, Goslar und Harz aus. Dabei geht es nicht nur um die Erledigung von Formalitäten, sondern um eine verantwortliche Begleitung in oft schwierigen Lebenssituationen.
Ich bin dem Institut für persönliche Hilfen angeschlossen. Diese Einbindung ist für mich ein wichtiger fachlicher Rahmen und zugleich Ausdruck dafür, dass Betreuungsarbeit zuverlässig, geordnet und nachvollziehbar erfolgen muss.
Betreuungen laufen bei mir nicht nur auf dem Papier. Persönliche Kontakte sind nicht nur vorgeschrieben, sondern werden auch tatsächlich eingehalten. Der direkte Kontakt zu den betreuten Menschen, Einrichtungen, Angehörigen, Ärzten, Behörden und Gerichten ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.
Fristen, Berichte, Anträge, Nachweise und Schriftverkehr werden strukturiert bearbeitet. Ziel ist, nichts aus dem Blick zu verlieren und Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren.
Ich stehe im Austausch mit Amtsgerichten, Jobcentern, Sozialämtern, Pflegekassen, Einrichtungen, Ärzten, Banken und weiteren Stellen, soweit dies für die Betreuung erforderlich ist.
Besuche und persönliche Gespräche gehören für mich selbstverständlich dazu. Nur so lässt sich einschätzen, was tatsächlich gebraucht wird und wo Unterstützung notwendig ist.
„Rechtliche Betreuung ist kein reiner Schreibtischvorgang. Sie braucht Ordnung, Erfahrung und den persönlichen Kontakt zum Menschen.“
Weitere Unterseiten zu Arbeitsweise, Kontakt und Software werden nach und nach ergänzt.
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